Aktuelle Blogbeiträge

Scale 2016 – ein Rückblick

Scale16 – Growth hacking traditional media – powered by DCMN / 03. November 2016 / ARENA Berlin

Zum zweiten Mal fand in Berlin am 03. November 2016 die „SCALE16 – Growth hacking traditional media“ statt. Ein Event ganz im Zeichen von Start-Ups und traditionellen Medien.

Ein ansehnliches Programm mit zehn „Speakern“ aus Start-Ups unterschiedlichster Branchen erwartete die 500 Eventbesucher. Ziel war es erneut, jungen Unternehmen und Interessierten aus der Medienbranche Argumente zu liefern respektive „Best-Practice Beispiele“ aufzuzeigen wie ein Start-Up mittels des Einsatzes traditioneller Medien (TV, Radio, Print und (D)OOH) zu (weiterem) Erfolg erlangt.

Die Bandbreite der Start-Ups reichte vom bereits sehr bekannten und längst international tätigen Sprachlernunternehmen „Babbel“ über das Blumenlieferanten Start-Up „BLOOMY DAYS“, dem Foodlieferdienst „Foodora“ bis hin zum grössten indischen „Marketplace“„OLX“, welcher längst den „Kinderschuhen“ eines Start-Ups entwachsen ist – dank dem Einsatz von Traditionsmedien.

Eine der „Key Learnings“ der Veranstaltung: Onlinemedien benötigen Offlinemedien und vice versa. Die weitverbreite Annahme, (Internet) Start-Up Unternehmen durch reine Onlinemassnahmen bekannt machen zu können, wurde mehrfach wiederlegt. Ab einem gewissen Bekanntheitsgrad eines Unternehmens sind keine (weiteren) Skaleneffekte (mehr) zu erwarten respektive häufig eine Sättigung zu spüren, was den Schritt in die „Offline-Welt“ – trotz meist nicht geringer Kosten – unumgänglich macht. TV wird unverändert als das Reichweitenmedium Nr. 1 genannt, das einen unersetzbaren Werbekanal darstellt, wenn es darum geht, ein Start-Up nach der ersten Wachstumsphase als Marke in den Köpfen der Konsumenten zu verankern.

Darüber hinaus stellte die Umzugsplattform „Movinga“ heraus, dass beim Einsatz von traditionellen Medien, das Wissen über die Zielgruppe des Unternehmens respektive Produktes eine zwingende Voraussetzung ist. Aufgrund der stets kontrovers diskutierten Streuverluste grosser Medien, müssen klare Ziele und Zielgruppen definiert werden, welche mit einer entsprechenden Kampagne erzielt werden sollen.

Besonders das in Deutschland wenig bekannte Ahnenforschungs-Start Up „Ancestry“ stellte nochmals heraus, wie wichtig der Einsatz von TV bei der Bildung von Vertrauen respektive dem „Branding“ ist. Besonders in Kombination mit verkaufsfördernden Massnahmen wie der Möglichkeit zur (Online-) Couponeinlösung im TV-Spot erlangte das Unternehmen im Amerikanischen Markt erst zu der grossen Bekanntheit, über welche sie heute unverändert verfügen.

TV-Konsum weltweit im anschaulichen Vergleich

Fun Facts zum World TV Day

AUSTRALIEN
TV erreicht täglich 16 Millionen Australier, die jeden Tag insgesamt mehr als 4 Milliarden Minuten Fernsehen schauen. Die Chance, in einem Haushalt in Australien auf ein TV-Gerät zu stossen ist 30% höher, als einen Grill vorzufinden.

KANADA
Kanadier schauen täglich 130 Millionen Stunden Fernsehen – das ist vergleichbar mit 4 Super Bowls. Noch faszinierender ist, dass eine durchschnittliche TV-Kampagne in Kanada 317 Millionen Einblendungen generiert.

UK
2016 wird der durchschnittliche Brite über 1’300 Stunden TV geschaut haben. Zum Vergleich: Hierfür müsste man alle Folgen von Breaking Bad, Orange is the New Black und House of Cards mehr als 10 Mal anschauen. Zudem wird in England jeden Abend 17 Millionen Mal über TV Werbung gesprochen.

USA
TV erreicht in den USA täglich 210 Millionen Personen, welche ingesamt 840’000’000 Stunden TV pro Tag schauen. Würde man alle TV-Konsumenten übereinander stapeln, reichte die Kette bis zum Mond.

DEUTSCHLAND
Deutsche schauen durchschnittlich 223 Minuten Fernsehen pro Tag – oder 16 Millionen Minuten insgesamt. Das ist wie 30’000 Jahre Fernsehschauen in einem Jahr.

FRANKREICH
In Frankreich schalten täglich 43.5 Millionen Menschen ihr TV-Gerät an. Mit der Anzahl durchschnittlicher, täglicher Zuschauer 2015 könnte man das Stade de France 558 Mal füllen.

ITALIEN
Die Gesamtzeit, die ein Durchschnittsitaliener mit Fernsehschauen im 2015 verbracht hat, ist vergleichbar mit der Zeit, die es braucht 1’032 Fussballspiele zu spielen, 61’911 Pizzen zu backen oder 222’878 Tassen Kaffe zu brühen.

SPANIEN
Sagenhafte 33 Millionen Spanier schauen täglich Fernsehen. Man müsste das Heimatstadion von Real Madrid 408 Mal füllen, um die selbe Reichweite mit einem anderen Medium zu erreichen.

POLEN
In Polen schauen 25 Millionen Personen täglich durchschnittlich 4 Stunden und 18 Minuten Fernsehen – insgesamt unglaubliche 483’883’433 Mal pro Tag. 318 Stadien wären nötig, um alle Polen unterzubringen, die das Polen-Portugal Spiel der EM 2016 geschaut haben.

PORTUGAL
8.3 Millionen Personen schauen täglich Fernsehen in Portugal. Das ist zwei Mal so viel wie Cristiano Ronaldo’s Follower auf Twitter.

SCHWEDEN
Die beliebteste Sendung 2016 – das Finale des Eurovision Song Contest – wurde von 3.6 Millionen Personen bzw. 4 von 10 Schweden geschaut.

FINNLAND
3’679’000 Finnen schauen durchschnittlich 4 Stunden TV täglich (2015). Das kann man vergleichen mit 6 Millionen Hockey Spielen, die von den Finnen pro Tag geschaut werden.

NIEDERLANDE
TV erreicht 11.2 Millionen Personen täglich, die jeden Tag insgesamt 49 Millionen Stunden Fernsehen schauen (2016). Man wäre ein Multi-Milliardär, wenn man für jede geschaute Stunde in 2015 einen Euro erhalten würde (18 Milliarden Stunden).

SCHWEIZ
Die am häufigsten geschaute Übertragung 2016 – das Spiel Schweiz gegen Frankreich der EM 2016 – erreichte 2’206’890 Zuschauer – das sind drei Mal so viele Personen, wie es Kühe in der Schweiz gibt. Mit dieser Anzahl könnte das grösste Stadiums der Schweiz 57 Mal gefüllt werden.

BELGIEN
Mit der durchschnittlichen, täglichen Zuschauerzahl in Belgien könnte man das grösste Stadion Europas – das Camp Nou – 76 Mal füllen.

BRASILIEN
In Brasilien schauen so viele Menschen TV – 132.5 Millionen Personen schalten täglich ein – dass eine durchschnittliche Minutenbewertung in der Prime Time zu vergleichen ist mit der Anzahl an Einwohnern in UK (64.8 Millionen).

CHILE, KOLUMBIEN, PERU
Über 5 Millionen Personen schauen jeden Tag in Chile Fernsehen, in Kolumbien sind es 13.5 Millionen Menschen täglich und in Peru 16 Millionen pro Woche. Zusammengefasst ist das vergleichbar mit der Gesamtanzahl an Leuten, welche den Karneval in Rio über die letzten 35 Jahre besucht haben.

CHINA
Chinesen schauen pro Person durchschnittlich 251 Minuten TV täglich (2015) und produzierten 3’277’400 Stunden TV-Programm im 2014.

21. November: World TV Day

Let’s celebrate TV zum 20. Jahrestag des World TV Day!

Lassen wir die Korken knallen und stossen auf TV an – ein Medium, welches

  • von 89% der Europäer jede Woche geschaut wird
  • der Durchschnittseuropäer täglich für 3 h 41 min einschaltet
  • vom durchschnittlichen Jugendlichen in Europa täglich 2 h 6 min konsumiert wird
  • immer noch 9 von 10 Minuten des Bewegtbildkonsums dominiert
  • von 93% nach wie vor via TV Gerät konsumiert wird
  • das weitaus dominanteste Bewegtbildmedium ist
  • von Erwachsenen mehr als doppelt so lang genutzt wird wie die Zeit, die sie in Sozialen Netzwerken verbringen

Verbreiten auch Sie die Nachricht vom World TV Day mit den Hashtags #WeloveTV und #WorldTVDay.

Medienmitteilung World TV Day
Infografik zu TV-Zahlen und -Fakten für Europa

Im Dezember 1996 ernannte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 21. November zum World TV Day. Er soll erinnern an den Tag, an dem das erste Weltfernsehforum 1996 stattfand.
Quelle: Wikipedia

Bewegtbildwerbung bei Jungen: Für Werbung ist TV die unangefochtene Nr. 1

Ende August 2016 hat Admeira in Zusammenarbeit mit der GfK Switzerland einen AD Screen Check durchgeführt, um die Werbewirkung im TV, auf Youtube und Facebook zu untersuchen.

Hier ein Auszug der Resultate:

  • TV ist unter den Werbeformen die klare Nummer 1
  • Werbung im TV wird als ansprechender, glaubwürdiger und qualitativer wahrgenommen
  • Bei den 15-29 Jährigen wird TV-Werbung in jeglicher Hinsicht am positivsten beurteilt

Möchten Sie mehr dazu erfahren: http://admeira.ch/news-studien/studien/ad-screen-check-junge

Aktuelle Tweets

Event

Screenforce Day 2016 – Rückblick

Die neue Freiheit! Bewegtbild auf allen Kanälen

Nach Wien und Düsseldorf ist der Screenforce Day am 12. Mai 2016 nach Zürich gekommen.

Unter dem Motto „Die grosse Freiheit – Bewegtbild auf allen Kanälen“ präsentierten erstklassige nationale und internationale Referenten inspirierende Impulse zu TV-Konsum, gesellschaftlichen Entwicklungen und Wirkung von Bewegtbild auf allen Kanälen. Durch das Programm führte Wolfgang Kons und das Duo OHNE ROLF sorgte für Unterhaltung.

Datum:
Donnerstag, 12. Mai 2016

Ort:
Aura, Bleicherweg 5, 8001 Zürich      

Zeit:
12.45 Uhr Empfang und Einlass
13.30 Uhr Präsentationen
17.30 Uhr Apéro

Referenten und Talkgäste im Überblick

Toni Eder (Generalsekretär Eidgenössisches Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation – Impulsreferat)

Medienregulierung im digitalen Raum – Standortbestimmung und Ausblick in die hybride Welt

Nach seiner Ausbildung als Diplom Bauingenieur ETH mit einem Nachdiplomstudium als Wirtschaftsingenieur und einigen Jahren Berufserfahrung – unter anderem im Institut für Grundbau und Bodenmechanik der ETH Zürich – trat Toni Eder 1991 ins Bundesamt für Verkehr ein. Seit 2006 ist er dort leitender Vizedirektor der Abteilung Infrastruktur. Des Weiteren hat er per 1. Januar die Funktion als Generalsekretär im Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation übernommen.

Bob Hoffman (US-Werbeblogger, Berater und Autor)

Marketers Are From Mars, Consumers Are From New Jersey

„Ätzend, aber wahr“, schreibt das „Wall Street Journal“ über Bob Hoffman, ein „rigoroser Kritiker des digitalen Hypes“ („Financial Times“) – „völlig irrelevant“, so dagegen das US-Medienunternehmen Time. Hoffman polarisiert und spitzt zu – und ist gerade deshalb einer der international profiliertesten Redner im Bereich Marketing und Werbung. Sein Blog „Ad Contrarian“ gilt weltweit als der einflussreichste. Der Autor zahlreicher Bücher („101 Contrarian Ideas About Marketing“) war in seinem ersten Leben CEO mehrerer US-Agenturen und arbeitete für Kunden wie McDonald’s, Toyota, Pepsico, Bank of America und AT&T. 2012 wurde er vom San Francisco Advertising Club zur „Werbepersönlichkeit des Jahres“ gekürt.

Guido Modenbach (Geschäftsführer SevenOne Media)

Der ROI von Fernsehwerbung. Die Costumer Journey startet mit TV

Guido Modenbach ist seit November 2010 Geschäftsführer beim ProSiebenSat.1-Vermarkter SevenOne Media GmbH.

In dieser Funktion verantwortet er den Bereich Market Intelligence. Vor seinem Wechsel war Modenbach seit 2005 bei Gruner + Jahr in Hamburg beschäftigt, zuletzt als Geschäftsführer bei Gruner + Jahr Media Sales. Weitere Stationen seiner Karriere führten ihn als Geschäftsführer Marketing zum TV-Vermarkter IP Deutschland sowie in verschiedenen Managementfunktionen zur Mediaagentur Mindshare.

Dr. Steffen de Sombre (Projektleiter am Institut für Demoskopie Allensbach)

Screen Life Studie 2016

Nach dem Studium der Soziologie, Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaften und Linguistik an der Universität Frankfurt/Main war Steffen de Sombre zunächst mehrere Jahre im Konsumgütermarketing (Ferrero, Eckes-granini) tätig. Nach einjährigem Erziehungsurlaub übernahm er eine Assistentenstelle an der Professur für Mensch-Umwelt-Beziehungen der ETH Zürich und promovierte 2004 an der Universität Zürich. Seit 2005 ist er Projektleiter am Institut für Demoskopie Allensbach mit den Schwerpunkten Markt- und Sozialforschung.

Kai Weidlich (Medien-Institut)

Screen Life Studie 2016

Kai Uwe Weidlich ist passionierter Medien- und Kommunikationspsychologe. Der Diplom-Psychologe forscht und berät seit über 20 Jahren zur Psychologie der Werbung mit Schwerpunkten in den Bereichen Motivation, Kreativität und überzeugende Kommunikation. Nach einigen Jahren in unterschiedlichen Mediaagenturen ist er seit 2003 Geschäftsführer des Medien Instituts Ludwigshafen und seit 2015 Ideation Expert der Business Design People AG.

Ralph Ohnemus (Vorstand und Hauptgesellschafter K&A BrandResearch)

Food for Thought: Der schizophrene Konsument – Warum Rationalität ein gestriges Konzept ist

Nach seinem Studium in Betriebswirtschaft startet Ralph Ohnemus seine Karriere bei Unilever Deutschland. Nach mehreren Jahren im Marketing im Kosmetikbereich geht er 1986 nach Australien wo er als Senior Brand Manager für Unilever tätig ist. Es folgen weitere Stationen im Trade Marketing und Vertrieb sowie Positionen als Marketing Director und Mitglied der Geschäftsleitung führender Unternehmen wie der Levi’s Deutschland Gruppe, dem Bertelsmann Buch-Club und Viag Interkom/O2. Seit 2001 ist er Vorstand und Hauptanteilseigner des Instituts K&A BrandResearch.

Manfred Tautscher (Gründer und Gesellschafter der Integral Markt- und Meinungsforschung in Wien und Geschäftsführer SINUS)

Digitaler Wandel und seine Auswirkung auf das Freiheitsgefühl

Manfred Tautscher ist Gründer und Gesellschafter der Integral Markt- und Meinungsforschung GmbH in Wien und seit 2009 auch Gesellschafter und Geschäftsführer von SINUS. In seiner Funktion als Geschäftsführer leitet er auch den Bereich SINUS-Marketingforschung. Von 2003 bis 2009 war er als Geschäftsführer von Millward Brown und Mitglied des Boards für Cenema als strategischer Berater im Bereich der Kommunikationsforschung und des Branding auf internationaler Ebene tätig. Tautscher hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in der internationalen Marktforschung. Seine Spezialgebiete sind Kundensegmentierung, Kundenzufriedenheit, Branding, Markenwerte und Kommunikation sowie alle digitalen Themen rund um das  Web 2.0. Manfred Tautscher wurde 1961 in Wien geboren und lebt heute in Wien, Berlin und Heidelberg.

Peter Beck (Swissfilm Association)

Die meistgesehenen Filme der Schweiz…oder was macht TV Spots in der Schweiz erfolgreich?

Peter Beck ist seit 35 Jahren als Produzent, Drehbuchautor und Regisseur im Bereich Auftrags- und Werbefilm tätig. Als Präsident der Swissfilm Association setzt er sich für die Interessen der Filmproduzenten ein. Er ist Juymitglied beim Cannes Corporate Wettbewerb sowie Mitbegründer und aktueller Creative Director des Edi, der Schweizer Auftrags- und Werbefilmpreis, der jährlich vom Eidgenössischen Departement des Innern vergeben wird.

Durch den Tag führt TV-Moderator Wolfram Kons

Wolfram Kons arbeitete nach seinem Jura-Studium und einem Volontariat ab 1983 zunächst für zahlreiche Radiostationen und Tageszeitungen. 1990 wechselte er zum Fernsehen, zunächst als Korrespondent für das RTL-Frühmagazin in Moskau. Seit 1991 ist er Hauptmoderator des RTL-Morgenmagazins „Guten Morgen Deutschland“ und zählt zu den prägenden Programmgesichtern von RTL. Seit 1996 moderiert er zudem den „RTL-Spendenmarathon“, für den er – neben diversen anderen Auszeichnungen – 2004 auch das Bundesverdienstkreuz erhielt.

mit freundlicher Unterstützung von IGEM digiMONITOR

OHNE ROLF

Das Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform! Eine simple Idee – genial umgesetzt: Sprechen heisst bei OHNE ROLF Blättern. Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind umwerfend witzig, spannend und gelegentlich sogar musikalisch. Eine im digitalen Zeitalter absurd-einfache aber verblüffend faszinierende Kommunikationsform.

Screenforce Day 2016 – Anmeldung

Der Countdown läuft zum wichtigsten Fernsehexperten-Event im deutschsprachigen Raum: Nach Wien und Düsseldorf kommt der Screenforce Day am 12. Mai 2016 nach Zürich.

Unter dem Motto „Die grosse Freiheit – Bewegtbild auf allen Kanälen“ präsentieren erstklassige nationale und internationale Referenten inspirierende Impulse zu TV-Konsum, gesellschaftlichen Entwicklungen und Wirkung von Bewegtbild auf allen Kanälen. Durch das Programm führt Wolfgang Kons und das Duo OHNE ROLF sorgt für Unterhaltung.

Melden Sie sich jetzt an.

Datum:
Donnerstag, 12. Mai 2016

Ort:  
Aura, Bleicherweg 5, 8001 Zürich

Zeit:  
12.45 Uhr Empfang und Einlass
13.30 Uhr Screenings
17.30 Uhr Apéro

Freuen Sie sich unter anderem auf:

Toni Eder, Generalsekretär Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation – Impulsreferat

Bob Hoffman, Autor des Blogs “The Ad Contrarian” – Keynote

Dr. Steffen de Sombre, Institut für Demoskopie Allensbach und Kai Uwe Weidlich, Medien Insitut – „SCREEN LIFE 2016: Digitaler Wandel – Revolution oder Evolution?“

Guido Modenbach, Geschäftsführer Seven One Media GmbH – „Der ROI von Fernsehwerbung. Die Customer Journey startet mit TV“

…und viele mehr

Testimonials

In einer immer weiter fragmentierenden Medienwelt ist Fernsehen als einziges Massenmedium übrig geblieben. Die Ausweitung von Video auf andere Geräte schafft immer mehr Inhalte, die weiter überproportional aus dem Fernsehen kommen. Und wir sehen, dass sogar der grosse Bildschirm eine Renaissance erfährt und nach Jahren des Tablets wieder an Bedeutung und Nutzung zunimmt. Kurzum: Das beste Medium der Welt wird auch in Zukunft die Massen begeistern!
Alexander Duphorn, CEO Goldbach Media
TV-Werbung bleibt ungeschlagen. Forschungsresultate zeigen: Die gleiche Bewegtbildwerbung wird im klassischen TV von allen Altersgruppen unter anderem als interessanter, ansprechender, glaubwürdiger und wertvoller wahrgenommen als auf Youtube oder Facebook.» (Quelle: Ad Screen Check 2016).
Martin Schneider, CEO Admeria
Rund um die Medien gibt es viele Hypes. — TV-Werbung bringt seit Jahrzehnten nachgewiesen Reichweite und Wirkung. In der Schweiz sind alle TV-Angebote in einem Tool übergreifend plan- und analysierbar und via Schnittstellen buchbar. Die tägliche Erfolgskontrolle erfolgt auf beglaubigten Daten. Werbekunden erhalten auf vielen Zielgruppen Leistungsgarantien. — Alles ganz selbstverständlich.
Markus Hollenstein, Geschäftsleiter AGFS, CMO Admeira

ADC: Spots im Fokus

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